Lust auf Burger?!

Guten Morgen meine Lieben!

Wer kennt sie nicht, die guten alten Heißhungerattacken?

Ich muss ganz ehrlich zugeben, bei mir handelt es sich beim guten alten Heißhunger dann meistens um Schokolade oder irgendwelche Torten oder Kekse😦 …Doch letztens hat es sich ergeben dass ich wahnsinnig Lust auf einen Burger bekommen habe. Und das als Vegetarier. Und obwohl Hans im Glück wunderbare, leckere UND vegetarische Alternativen zum klassischen Burger anbietet, wollten SeanT und ich das ganze einfach mal selbst ausprobieren. Denn…

…Happiness is homemade❤

Wir haben uns dann also nach einiger Zeit des Überlegens und des Googelns dafür entschieden es mit Quinoa-Burgern zu versuchen. Und die sind sogar so gut geworden, dass ich das Rezept hier mit Euch teilen möchte.

Das braucht Ihr für die Quinoa Patties:

  • 200 g Quinoa
  • 2 Eier
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1/2 Dose Sonnenmais
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 2 Karotten
  • 1 Zucchini
  • 75 bis 100 g Mehl nach Wahl (Dinkel- oder Vollkorn)
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • etwas Currypulver
  • etwas Paprikapulver, edelsüß
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kräuter nach Belieben
  • etwas Öl zum Braten

 

Und so leicht geht’s:

  1. Den Quinoa nach Packungsbeilage kochen und nach Bedarf etwas kalt stellen. Nach Belieben während dem Kochen etwas Salz und Pfeffer beigeben.
  2. Die Karotten schälen. Karotten und Zucchini in große Stücke schneiden und in einem Kochtopf durch garen. Aus dem Topf nehmen, etwas abkühlen lassen.
  3. Die Zwiebel, Frühlingszwiebel, Karotten und Zucchini sehr klein schneiden. In eine große Schüssel geben. Sonnenmais hinzugeben und verrühren.
  4. Den Quinoa und die Gemüsebrühe in die Schüssel geben. Eier und Mehl hinzufügen und alles sehr gut mischen. Die Hände bieten sich hier am besten an, für die die sich trauen😉
  5. Salz, Pfeffer, Curry und Paprika hinzugeben und erneut mischen. Nach Belieben mit frischen Kräutern würzen.
  6. Etwas Öl in eine Pfanne geben und erhitzen. Nun entweder mit den Händen oder mit zwei EL etwas Burger-Masse verwenden und Burgerpatties formen. In der Pfanne von beiden Seiten gut durchbraten. Je nach Konsistenz Eurer Masse beim Wenden etwas vorsichtig sein, sonst können die Burger auseinander fallen.
  7. Nach Belieben eine Scheibe Käse auf die Patties geben, während sie noch braten um den Käse leicht zu schmelzen.

 

 

Nun die Burger-Patties nach Belieben anrichten. Ihr könnt dazu entweder zwei Scheiben Vollkorntoast, eine Vollkornsemmel oder aber auch nur Salat verwenden. Richtet Euch ganz nach dem eigenen Geschmack und Euren Zielen🙂

Et Buon Appetit!

 

Xoxo, Julie

Ein bisschen Dankbarkeit

„When you practice gratefulness, there is a sense of respect towards others.“ -The Dalai Lama

Jeder kennt sie, jeder hat sie, jeder würde sie am liebsten meiden – die schlechten, richtig schlechten Tage. Tage an denen uns nichts zu gelingen scheint, wir extra tollpatschig oder mies gelaunt sind. Dann scheint es gar so als könnten unsere Mitmenschen das riechen und manche trampeln dann, so scheint es, noch extra auf uns rum.

Und wie oft beschweren wir uns über das Wetter? Es ist zu kalt, zu heiß, zu windig, zu verregnet, zu verschneit. Wir Menschen verbringen unsere Zeit manchmal nur allzu gerne damit uns zu beklagen. Aber warum eigentlich? Eigentlich ist es doch schade um diese Stunden! Unsere Seele findet nämlich erst dann Freude und Frieden, wenn wir unseren Blick für das Gute schärfen. Wenn wir gezielt wahrnehmen, wie gut es uns geht und wie gesegnet wir eigentlich mit all den Dingen die uns umgeben sind.

Früher wurden aus Dankbarkeit für Ernte und Regen die größten Feste gefeiert und auch heute kennen wir es noch in manchen Gegenden – das Erntedankfest oder in Amerika  das traditionelle Thanksgiving.

Every day may not be good but there is something good in every day. 

Doch was bewirkt es dankbar zu sein? Warum sollten wir den Fokus auf die guten Dinge richten, selbst wenn unsere Welt manchmal noch so dunkel erscheint?

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Ganz klar, manchmal erlebt man Dinge, die unser Leben für lange Zeit überschatten. Dinge die so schlimm sind, dass man alle Hoffnung und alle Freude aufgibt und verliert. Doch wir Menschen sind von Natur aus ein Überlebenstier. Wir kämpfen, hoffen, fallen, bleiben liegen, doch irgendwann stehen wir wieder auf und gehen weiter.

Das schöne an der Dankbarkeit ist, dass sie uns absolute Freude und absolute Glücksgefühle bringt. Sie öffnet unser Herz und hinterlässt ein Gefühl tiefer Zuversicht und Wärme. Meistens spüren wir sie dann, wenn uns etwas gelingt auf das wir schon lange nicht mehr gehofft hatten. Eine vermeintlich misslungene Prüfung, die wir dann doch bestehen. Eine verloren geglaubte Freundschaft die wieder aufblüht.

Doch wer seine Einstellung zum Leben grundsätzlich verändert, wer Dankbarkeit täglich praktiziert, der wird schnell merken wie sich das Leben verbessert. Wie leicht und zuversichtlich man sich fühlt und wie man das Glück geradezu magisch anzuziehen scheint. Natürlich kann man diese Einstellung nicht über Nacht einnehmen und verwirklichen. Doch Dankbarkeit lässt sich üben. Sie ist eine innere Haltung an der es sich definitiv lohnt zu arbeiten. Sie gleicht dem Gefühl purer Freude und stärkt in uns das Gefühl mit allem verbunden zu sein.

„Gratitude is not only the greatest of virtues, but the parent of all others.“ -Cicero 

Aber warum ist es für uns eigentlich so schwer die positiven Dinge im Leben zu sehen? Warum fällt unser Fokus meistens wie automatisch auf das Negative? Laut dem Glücksforscher Karlheinz Ruckriegel ist diese negative Prägung ein „altes biologisches Muster“(vgl. Herzstück Nr. 1). Die Überlebenschancen waren damals viel größer, wenn Negatives rechtzeitig erkannt wurde und es gemieden werden konnte.

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For one minute, walk outside, stand there in silence, look up at the sky, and contemplate how amazing life is

Doch macht das heute noch Sinn? Ist unser Leben wirklich alltäglich in Gefahr? Macht es Sinn, sich wegen dieser oder jener Kleinigkeit aufzuregen oder sich zu streiten? Meiner Meinung nach eigentlich nicht.❤

Also lasst uns versuchen die Lebenseinstellung der Dankbarkeit zu erlernen und unser Leben somit schöner, reicher und glücklicher zu gestalten. Anstatt aufzuwachen und sich zu ärgern, dass der Wecker schon klingelt, lasst uns dankbar sein, dass wir so tief und gut geschlafen haben. Lasst uns die Wärme unseres Bettes spüren und uns bewusst werden, dass wir ein Dach über dem Kopf haben. Dass wir genug zu Essen und zu Trinken haben. Lasst uns dankbar sein für all die wundervollen Menschen, die unseren Alltag jeden Tag bereichern.❤

Xoxo, Julie

 

Neulich im Yin-Yoga Workshop

Mandala

Guten Morgen meine Lieben!

Vor ca. zwei Wochen war ich in einem Yin-Yoga Workshop meines Fitness-Studios. Und da ich nicht wirklich wusste worauf ich mich da einstellen sollte, hatte ich kaum Erwartungen daran gestellt. Denn erstens wusste ich nicht, was Yin-Yoga eigentlich heißt und zweitens ist auch jede Form des Yoga ein wenig anders und begeistert nicht einen jeden.

Die einzige Information die ich über den Workshop und diese spezielle Form des Yoga hatte war, dass man in drei Schritten in die Bewegung hineingeht und diese extra lange hält. Soweit so gut.

Doch wie sich nach einandhalb Stunden Workshop herausstellen sollte war dieses „Lange Halten von Positionen“ viel mehr als nur das. Während des Workshops fühlte ich so viele Emotionen auf einmal wie nur selten zuvor. Es war eine wahre Achterbahn der Gefühle für mich, die in tiefer Entspannung und Präsenz endete. Und damit war es viel, viel mehr als ich mir erwartet habe.

„It only takes one person to change your life: YOU“ -Ruth Casey

Und obwohl ich während der einandhalb Stunden auch Emotionen wie Trauer und Wut empfunden hatte war diese Erfahrung für mich keinesfalls in irgend einer Art und Weise negativ. Im Gegenteil. Ich habe meinen Körper, meine Emotionen und alles alte, angestaute zum ersten Mal wirklich wahrgenommen und mir selbst somit Aufmerksamkeit und Liebe geschenkt.

Und ist das nicht eigentlich etwas, nach dem wir uns alle zutiefst sehnen? Wir alle wünschen uns Liebe und Aufmerksamkeit. Doch allzu oft suchen wir nach diesen Dingen außerhalb unseres Selbst und vergessen dabei, dass wir uns das alles erst einmal selbst schenken müssen, bevor wir es von einer anderen Person wirklich annehmen können.

Doch worum geht es im Yin-Yoga genau?

Im Gegenteil zu den dynamischen, sehr Yang-lastigen Yogastilen steht Yin für die weibliche Energie. Sie lässt uns zur Ruhe kommen und steht mit Knochen und Gelenken in Beziehung. Dahingegen steht Yang für die männliche Kraft, die unseren Muskeln zugeordnet ist. Doch das eine kann ohne das andere nicht existieren. Yin und Yang bilden eine Einheit.

Und während im dynamischen Yoga der Fokus eher auf die Muskulatur gesetzt wird und wir eher aktiv sind, sind wir im Yin-Yoga passiv. Der Fokus wird hierbei auf die tieferen Schichten des Körpers wie das Bindegewebe und die Faszien gesetzt.

Ein kleines Geschenk unserer Yogalehrerin

Zu Beginn unseres Yin-Yoga Workshops haben wir von unserer Yogalehrerin das folgende Infoblatt zum Thema Emotional Energy Centers of the Body bekommen, das ich wahnsinnig gerne mit Euch teilen möchte. Und da sie aus Kalifornien kommt und erst seit etwa einem Jahr in Deutschland lebt, ist es komplett in Englisch verfasst. Solltet Ihr irgendwelche Fragen zu diesem Infoblatt haben oder etwas nicht verstehen könnt Ihr Euch sehr gerne an mich wenden.

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Viel Spaß beim Durchlesen! Für mich persönlich war es sehr spannend und aufschlussreich zu sehen, wie meine Beschwerden mit meinen Emotionen verknüpft sind und was genau sie eigentlich bedeuten.

Und falls Ihr mal die Gelegenheit habt, irgendwo an einem Yin-Yoga Workshop teilzunehmen kann ich Euch das nur wärmstens empfehlen. Es ist eine wahre Reise der Gefühle und Emotionen.

Xoxo, Julie

Was gibt es heute?!

Hallo Ihr Lieben❤

Heute möchte Ich eines meiner Lieblingsrezepte für ein gesundes, ausgewogenes Abendessen mit Euch teilen. Das ganze nennt sich „Fischfilet im Kartoffelbett“ und schmeckt einfach super. Und obwohl ich eine überwiegend vegetarische Ernährung pflege, gönne ich mir auch etwa 1-2 mal pro Monat ein Stückchen Fisch. Warum auch nicht?! Der Omega-3 Haushalt wird sich freuen🙂

LOVE

Das braucht Ihr dazu (Rezept für 4 Personen):

  • 750 g Pellkartoffeln
  • etwas Öl
  • Salz, Pfeffer
  • Paprikapulver, edelsüß
  • 1 mittelgroßes Ei
  • 75 g Crème Fraiche
  • 1 EL Dijon-Senf
  • 100 g geraspelter Gouda
  • 500 g Rotbarsch-Filets
  • 30 g Semmelbrösel
  • 1/2 Bund Petersilie

 

Und so einfach geht’s:

  1. Backofen auf 200°C (Ober-Unterhitze) vorheizen.
  2. Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Kartoffeln in einer eingefetteten Auflaufform verteilen und mit Olivenöl beträufeln. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.
  3. Semmelbrösel mit Ei, Crème Fraiche, Senf und Gouda verrühren. Fischfilets unter fließendem, kalten Wasser abspülen und trockentupfen. Fischfilets auf die Kartoffeln legen und die Eimasse gleichmäßig auf den Fischfilets verteilen. Fisch im Ofen ca. 35 Minuten goldbraun backen lassen.
  4. Zum Bestreuen Petersilie waschen und trockentupfen. Blättchen fein hacken und über den Fisch geben. Servieren.
  5. Mit einem schönen Glas Weißwein genießen🙂 Treat yourself!

 

 

Viel Spaß beim Kochen🙂

Xoxo, Julie

Yoga am morgen…

…verteibt Kummer und Sorgen!

Ganz nach diesem Motto möchte ich heute gerne mit Euch teilen, warum ich Yoga so sehr liebe und es mittlerweile fast täglich in meinen Alltag einbaue.

Vor ein paar Jahren bin ich durch Sean T und meine Zeit in Amerika das erste mal so richtig mit dem Yoga in Berührung gekommen. Damals, wie ihr vielleicht inzwischen wisst, war ich ein anderer Mensch.

Heute weiß ich, dass ich so vieles nie wirklich für mich selbst getan habe sondern für andere und um deren (vermeintliche!) Erwartungen zu erfüllen. Auf mich und meine Wünsche vertraut habe ich damals eher selten.

Durch Yoga habe ich das erste Mal wirklich gelernt auf mich selbst zu hören und meine Emotionen, positiver als auch negativer Art, zu spüren und zu akzeptieren. Es half mir dabei ganz bei mir selbst zu sein und meine Gefühle, so wie sie sind, anzunehmen.

„Yoga is the journey of the self, through the self, to the self.“ – The Bhagavad Gita

Heute möchte ich ein paar Yogaposen mit Euch teilen, die uns helfen gezielt positive Gefühle zu aktivieren. Zudem werden im Yoga bestimmte Organe durch bestimmte Asanas gestärkt. Und das beste daran: Um Yoga zu üben brauchen wir nicht viel!

Bequeme Kleidung, eine Matte und schon können wir loslegen.

Für jeden dieser Übungen gilt folgendes: macht die Übungen nur so lange, wie sie sich gut anfühlen und bequem sind. Atmet tief, ruhig und gleichmäßig. Und vergesst das Lächeln nicht🙂

1. Virabhadasana 1 = Krieger 1

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Diese Asana stärkt Magen und Milz. Sie fördert geistige Kraft und Willensstärke.

Während Ihr den Krieger 1 haltet könnt Ihr Euch folgende Affirmation immer wieder denken: „Ich bin stark, Ich fühle mich sicher und stabil. Mit meinem Willen und meiner geistigen Stärke werde ich mein Ziel erreichen. Meine Sorgen lösen sich auf.“

2. Matsyendrasana = Drehsitz

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Der Drehsitz stärkt Niere und Blase und schenkt innere Ruhe.

Während Ihr über die Schulter nach hinten blickt könnt Ihr Euch folgende Affirmation denken: „Ich bin ganz bei mir. Ich fühle mich still und rein und im Gleichgewicht mit mir selbst. Ich bin mir meiner Würde bewusst und bleibe mir treu.“

3. Navasana = Bootstellung

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Durch die Bootstellung stärkt Ihr Leber und Galle und stärkt Euer Selbstbewusstsein.

Folgende Affirmation passt zur Bootstellung: „Ich bin mutig und selbstbewusst. Ich spüre meine Energie und Lebendigkeit.“

4. Sarvangasana = Schulterstand

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Der Schulterstand stärkt Lunge und Dickdarm und stärkt die Harmonie und das Einheitsgefühl.

Während Ihr im Schulterstand verweilt könnt Ihr Euch folgende Affirmation innerlich vorsagen: „Ich bin verbunden mit allen Wesen. Ich fühle mich eins mit mir und der Unendlichkeit. Ich bin gut so wie ich bin. Mein Leben ist gut so wie es ist.“

5. Dhanurasana = Bogen

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Der Bogen stärkt und öffnet das Herz und schenkt Freude.

Die Affirmation für den Bogen lautet wie folgt: „Mein Herz öffnet sich. Ich finde Zugang zu Liebe und Freude. Ich fühle mich frei. Stress und Hektik wandeln sich um in Entspannung und Leichtigkeit.“

Viel Spaß beim Yoga, meine Lieben🙂

 

Xoxo, Julie

How to keep working out FUN

JulieJeder von uns kennt sie. Die Tage an denen uns alles schwerer als gewöhnlich fällt. An denen wir absolut keine Lust haben jeglichen Sport zu machen, geschweige denn ins Fitnessstudio zu gehen und Gewichte zu stemmen.

Über die letzten Jahre hinweg habe ich festgestellt, dass mein Spaß am Sport und meine Motivation phasenweise kommen, anhalten und dann wieder abfallen. Wochen- und manchmal auch Monate lang macht es mir großen Spaß meine täglichen Workouts durchzuziehen und auf einmal wache ich auf und habe einfach keine Lust, finde keine Motivation und vor allem keinen Spaß mehr daran.

Und genau das war immer der Grund, warum ich meine Ziele und Träume nicht verwirklichen konnte. Ich habe schlicht und einfach die Lust am Sport verloren. Früher habe ich dann einfach mal eine Zeit lang keinen Sport mehr gemacht und schwupsdiwups waren sie dann auch weg, die Ergebnisse. Eine zeitlang war das Faulenzen total schön, entspannend und gemütlich. Doch irgendwann kam dann der Punkt an dem ich unzufrieden wurde mit meiner Figur und meinem Aussehen. Die Motivation stieg wieder an und das tägliche sporteln stand wieder auf der Tagesordnung. Mit den Ergebnissen kam der Spaß und die Freude am Sport zurück. UND SO WEITER UND SO FORT.

Mit der Zeit musste ich feststellen, dass dieses phasenweise sporteln zu nichts führt und mich nicht glücklich macht, mir einfach nicht das gibt was ich so dringend brauche. Denn sobald ich eine zeit lang keinen Sport mehr mache merke ich schnell, wie ich unglücklicher und unzufriedener werde.

Exercise is the most potent and underutilized antidepressant. And it´s free!

Was also tun um motiviert zu bleiben?! Um die Freude und den Spaß am Sport nicht zu verlieren?

Was mir persönlich am meisten dabei geholfen hat den Spaß an den Workouts nicht zu verlieren war ganz einfach folgendes: ein bisschen mehr Abwechslung. So habe ich zum Beispiel vor etwa einandhalb Jahren mit dem Klettern/Bouldern angefangen. Außerdem gehe ich wahnsinnig gerne Snowboarden, mache mehrmals die Woche Yoga oder gehe einfach mal an raus an die frische Luft zum Wandern, Laufen oder den Trimm-Dich Pfad.

All diese Dinge helfen mir dabei, den Spaß an den Workouts nicht zu verlieren und immer auf irgendeine Art und Weise aktiv zu bleiben ohne auf einem Level zu stagnieren. Und ehrlich gesagt müssen Workouts meiner Meinung nach nicht immer High Intensity sein-denn dann verbringt man den Rest des Tages nur fix und fertig und braucht gerne mal etwas länger zur Erholung. Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung  :)

Fitness needs to be perceived as fun and games or we subconsciously avoid it.

Also, wenn Ihr das nächste mal am überlegen seid, ob Ihr wirklich ins Fitnessstudio gehen solltet oder zuhause sporteln solltet und so ABSOLUT gar keine Lust darauf habt – versucht einfach mal etwas anderes. Macht bei einer Yogastunde mit, geht laufen oder walken, fahrt in die Berge, usw.

Wir Menschen haben so viele Möglichkeiten und so viel Schönheit um uns herum – also lasst uns loslegen uns sie wahrnehmen.

Egal was Ihr tut, verliert niemals die Freude daran!🙂

Loves

A smile can change the world

„Keep smiling, because life is a beautiful thing and there is so much to smile about.“ – Marilyn Monroe

Wie wahr, wie wahr liebe Frau Monroe.

Wie oft laufen wir durch´s Leben und denken gar nicht daran wie unser Gesicht gerade aussieht? Nun ja, schließlich gibt es ja auch wichtigere Dinge mit denen wir uns beschäftigen müssen und sollten als unser Gesicht. Doch ab und zu lohnt es sich, sich ein paar Gedanken darüber zu machen.

Als ich letztens in der Arbeit war, ich arbeite zur Zeit als Sales Advisor bei H&M, hat mir einer meiner lieben Kollegen so ganz nebenbei zugerufen dass ich doch mal lachen sollte.😯

SCHOCK…Was meint denn der?!?❓ Eigentlich dachte ich von mir selbst immer, dass ich den Großteil des Tages mit einem Grinsen im Gesicht rumlaufe. Na gut, nicht wirklich ein „Grinsen“, doch ein Lächeln auf jeden Fall. Da war ich mir sogar sicher!

Doch als ich mich dann so im Spiegel betrachtet habe und mein „ganz normales Alltagslächelgesicht“ gezogen habe, fiel es mir auf…Obwohl ich die ganze Zeit dachte, dass ich mit einem fröhlichen Lächeln rumlaufe, war mein Gesichtsausdruck eher ziemlich neutral, wenn nicht sogar ein wenig gelangweilt…

Schön und gut, aber warum erzähle ich Euch das?

Tatsache ist, dass wir Menschen (Gott sei Dank oder leider?!) nicht wissen können, was in dem Kopf anderer Menschen gerade so vor sich geht. Keiner kann wissen, wie es einem Menschen gerade so geht und mit was diese Person gerade so zu kämpfen hat. Doch meiner Meinung nach hat ein jeder ein ehrliches und aufrichtiges Lächeln verdient.

Und wie Ihr an der kleinen Anekdote aus meinem Leben sehen könnt weiß auch nicht ein jeder wie er gerade so schaut😛. Deshalb ein kleiner Tipp am Rande: macht Euer Lächeln nicht von anderen Menschen abhängig. Denn wenn ein Jeder darauf wartet, dass ihm der Andere zulächelt, wo kämen wir dann hin??

Let your smile change the world. Never let the world change your smile.

Wie oft hat Euch ein netter Mensch im Vorübergehen zugelächelt? Wie habt Ihr Euch daraufhin gefühlt? War dieses Lächeln ansteckend? Und auch wenn Ihr diesen Menschen nicht angelächelt hat, so hat diese Person Euch zum Lächeln gebracht – auch wenn der Mensch selbst es nicht mehr gesehen hat.

Fazit: Wenn Ihr einem Menschen ein Lächeln schenkt, so kann das seinen ganzen Tag verändern. Selbst wenn er nicht zurücklächelt – denn manchmal brauchen wir Menschen eben ein bisschen um zu reagieren, oder?!🙂

Und noch eine positive Nachricht am Rande: Wer viel lächelt ist allgemein fröhlicher und zufriedener. Denn ein Lächeln signalisiert Eurem Gehirn dass Ihr glücklich seid und es Euch gut geht. Also auch an schlechten Tagen: LACHT, LACHT und LACHT so lange weiter bis es Euch besser geht!

A smile is the prettiest thing you can wear.

Und aus diesem Grund und in der Hoffnung Euch zum Lachen bringen zu können ist hier mein Lächeln für Euch🙂.

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Xoxo, Julie